Zu Beginn des Kalten Krieges gegen das Veto des Präsidenten Harry S. Truman erlassen, schränkt der Immigration and Nationality Act von 1952 ( Einwanderungs- und Nationalitätsgesetz, besser bekannt als der McCarran-Walter Act) Einwanderung weiter ein, insbesondere für Einwanderer*innen aus kommunistischen Staaten. Während das Gesetz die meisten rassistischen Beschränkungen aufhebt, werden die nationalen Herkunftsquoten beibehalten und ein bevorzugungsbasiertes System eingeführt, dass sich auf Qualifikationen und Familienzusammenführung bezieht. 85% der rund 154.000 jährlich verfügbaren Visa werden Einwanderer*innen aus Nord-und Westeuropa zugeteilt. Als Schritt zur Verbesserung der US-Beziehungen mit asiatischen Nationen widerruft das Gesetz auch alle bestehenden Maßnahmen gegen asiatische Einwanderung und Einbürgerung. Praktisch setzt sich die Diskriminierung gegen Asiat*innen jedoch fort. Niedrige Quoten und eine einzigartig rassistische Konstruktion zu deren Anwendung begrenzen Einwanderungsmöglichkeiten signifikant.
Anti-communist propaganda on the cover of famous comic book, “Captain America,” in 1954, depicting Captain America fighting against the communist threat.