Diese wachsende Sammlung enthält kurze Videoausschnitte aus Interviews mit jungen Menschen aus New York, Berlin und anderen Städten, die über Migration, Familie, Diskriminierung und ihren Alltag reflektieren.
In Debatten über Migration und Zugehörigkeit wird häufig über junge Menschen und Migrant*innen gesprochen, doch nur selten stehen sie selbst als Interpret*innen ihres eigenen Lebens im Mittelpunkt. Ihre Reflexionen zeigen, wie politische Entscheidungen, historische Erfahrungen und gesellschaftliche Normen im Alltag gelebt werden — zu Hause, in der Schule und im öffentlichen Raum.
Die Sammlung ist bewusst transnational angelegt. Indem Stimmen aus unterschiedlichen Kontexten nebeneinandergestellt werden, lädt sie zum Vergleich ein — nicht um Unterschiede einzuebnen, sondern um gemeinsame Fragen und Spannungen über Grenzen hinweg sichtbar zu machen.
Erkundet die Geschichten nach Thema, Erzähler*in, über Lern-Pfade und kuratierte Sammlungen oder stöbert im gesamten Archiv.
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Ich denke, Zugehörigkeit sollte sich von spezifischen ethnischen oder nationalen Merkmalen lösen. Zugehörigkeit bedeutet vielmehr, sich mit anderen Menschen zu verbinden und ihre Erfahrungen und Werte zu teilen. Nicht so sehr, ob man vom selben Ort kommt.