Der Roman „Brown Girl, Brownstones“ wurde 1959 veröffentlicht. Er erzählt die Geschichte von Selina Boyce, der Tochter von Einwander*innen. Selina versucht, ihre Herkunft aus Barbados und ihr Leben in den USA miteinander zu verbinden.
Die Geschichte spielt in Brooklyn, New York, während der Zeit der Großen Depression und des Zweiten Weltkriegs. Selina und ihre Eltern kämpfen gegen Armut und Rassismus.
Das Buch zeigt das Leben von etwa 300.000 Menschen, die im frühen 20. Jahrhundert aus den Plantagenkolonien in Südamerika und der Karibik in die USA kamen.
Früher wurde das Buch nicht oft als Teil von Einwander*innen- oder Minderheitenliteratur gesehen. Heute gehört es aber zur wichtigen Literatur Schwarzer Einwander*innen, weil es zeigt, wie die zweite Generation zwei Kulturen verbinden kann und in beiden Welten lebt.