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United States
1960
-
1975
Bewegungen für Racial Justice definieren die Staatsbürgerschaft neu

In den 1960er und 1970er Jahren gab es viele Bewegungen in den USA, die für mehr Gerechtigkeit kämpften – zum Beispiel für Schwarze Menschen, Migrant*innen, Frauen und queere Menschen. Bewegungen wie „Black Power“, die Bürgerrechtsbewegung, die United Farm Workers (eine Arbeitsrechtsbewegung für Landarbeiter*innen) und die puertoricanische Unabhängigkeitsbewegung forderten gleiche Rechte und Respekt. Diese Bewegungen haben die Vorstellungen davon verändert, was es bedeutet, Bürger*in der USA zu sein, wer dazu gehört und wer Rechte haben sollte. Sie haben geholfen, die Gesellschaft gerechter zu machen.
Demonstrant*innen marschieren während des Marsches auf Washington am 28. August 1963 die Constitution Avenue entlang.