Der „Senssenbrenner Bill“ war ein Gesetzesvorschlag. Er sollte bestimmen, dass Menschen ohne Papiere in den USA eine schwere Straftat begehen. Dieser Vorschlag führte dazu, dass sehr viele Menschen auf die Straße gingen und für die Rechte von Immigrant*innen demonstrierten.
Der Senssenbrenner Bill war ein Gesetzesvorschlag in den USA. Er wollte, dass Menschen ohne Papiere im Land als schwere Verbrecher*innen gelten. Auch Menschen, die ihnen helfen, sollten bestraft werden. Außerdem sollte ein langer Zaun an der Grenze zu Mexiko gebaut werden.
Viele Menschen waren dagegen. In vielen Städten protestierten Hunderttausende, zum Beispiel in Los Angeles – dort gingen 500.000 Menschen auf die Straße. Sie wollten zeigen, dass sie für die Rechte von Einwander*innen sind.
Das Gesetz wurde am Ende nicht beschlossen. Aber die Proteste waren sehr wichtig und haben gezeigt, dass viele Menschen bessere Regeln für Einwander*innen wollen.