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United States
2007
“Made in L.A.” bringt Aufmerksamkeit für migrantische Arbeiter*innen

Der Film "Made in L.A." von Almudena Carracedo hat einen Emmy-Preis gewonnen. Er zeigt die schwierigen Arbeitsbedingungen von migrantischen Arbeiter*innen in der Textilindustrie. Durch den Film wurde dieses Thema auch in den normalen Medien bekannt.

Er zeigt das Leben von drei lateinamerikanischen Frauen, die als Immigrantinnen in Nähfabriken in Los Angeles arbeiten. Die Arbeitsbedingungen dort sind sehr schlecht: Die Frauen bekommen wenig Lohn, müssen lange arbeiten und haben kaum Rechte. Im Film kämpfen die drei Frauen viele Jahre lang gemeinsam für bessere Arbeitsbedingungen. Sie fordern, dass die bekannte Modemarke Forever 21 Verantwortung übernimmt und die Arbeiterinnen fair behandelt. Durch ihren Kampf werden die Frauen mutiger und selbstbewusster. Der Film macht deutlich, wie wichtig Zusammenhalt und Mut sind, um für die eigenen Rechte einzustehen.
Trailer von "Made in L.A." von Almudena Carracedo.
Sources
  1. Castro v. Forever 21, Inc. 2001. Aufgerufen am: September 12, 2015.
  2. Almudena Carracedo. "Made in L.A. Hecho en Los Angeles". 2007.
Additional Resources
  1. Edna Bonacich, Richard P. Appelbaum. Behind the label inequality in the Los Angeles apparel industry. Berkeley: University of California Press.
  2. Grace Chang. Disposable Domestics: Immigrant Women Workers in the Global Economy. Cambridge, Mass: South End Press.
  3. Made In L.A. (trailer). 06/03/2009. Aufgerufen am: June 17, 2015.