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United States
1942
Internierung japanisch-amerikanischer Menschen

Nach dem Angriff auf Pearl Harbor im Jahr 1941 unterschrieb Präsident Franklin D. Roosevelt ein Gesetz, die „Executive Order 9066“. Dadurch wurden fast 120.000 japanische Amerikaner*innen an der Westküste gezwungen, in Internierungslager zu gehen. Die Regierung sagte, das sei aus Gründen der Sicherheit nötig. Die meisten dieser Menschen waren amerikanische Staatsbürger*innen. Einige japanische Amerikaner*innen wollten nicht in die Lager gehen und weigerten sich. Sie wurden dafür verhaftet. Viele mussten ihr Haus und ihren Besitz verkaufen oder einfach zurücklassen. Dadurch verloren sie zusammen sehr viel Geld. Erst 1988 bekamen die Überlebenden eine Entschädigung: Jeder und jede, die damals in einem Lager war, bekam 20.000 Dollar.
Sources
  1. Internment History. Children of the Camps Internment History (PBS). Aufgerufen am: September 9, 2015.
  2. Internment (Densho). Densho. Aufgerufen am: September 9, 2015.
Additional Resources
  1. Roger Daniels. Prisoners without Trial: Japanese Americans in World War II. New York: Hill and Wang.
  2. Valerie Matsumoto. "Japanese American women during World War II". Frontiers: A Journal of Women Studies. Auflage 8, no. 1. Seiten 6-14.