Während und nach dem Zweiten Weltkrieg heirateten etwa eine Million US-Soldaten Frauen aus anderen Ländern. Diese Frauen durften aber nicht einfach in die USA einreisen. Erst 1945 erlaubte der War Brides Act vielen ausländischen Ehefrauen und Kindern von US-Soldaten die Einreise, auch ohne die normalen Einwanderungsregeln. Sie mussten aber gesund sein.Die Frauen kamen aus Ländern wie Großbritannien, Europa, Australien, Neuseeland, Japan, Ostasien und Deutschland.1946 gab es den Fiancée Act, der Verlobten von US-Soldaten ein dreimonatiges Besuchs-Visum gab. Ab 1947 durften auch asiatische Ehefrauen unter gleichen Bedingungen einwandern. Bis 1952 war das für viele Asiat*innen der einzige legale Weg in die USA. Erst dann wurden alle rassistischen Einwanderungsregeln abgeschafft.