Donald Trump gewann 2016 überraschend die Wahl. Danach begann eine Zeit mit sehr strenger Politik gegenüber Migrant*innen. Viele Menschen fanden, dass seine Politik mit rechtsextremen Ideen verbunden war.
Seine Regierung wurde oft beschuldigt, feindlich gegenüber Ausländer*innen, Muslim*innen und Frauen zu sein. Trump hob zum Beispiel das DACA-Programm auf und führte ein Einreiseverbot für mehrere Länder mit muslimischer Mehrheit ein.
Er reagierte auch umstritten auf rassistische Vorfälle: Nach der Gewalt von weißen Nationalist*inneen in Charlottesville sprach er nicht klar dagegen. Außerdem nannte er manche Länder in Afrika abwertend „Drecksloch-Länder“.
Trumps Nähe zu bekannten rechten Politiker*innen wie Steve Bannon verstärkte die Sorgen der Öffentlichkeit. Viele sahen ihn deswegen als Unterstützer von weißen Nationalist*innen.
Seine Amtszeit führte aber auch zu sehr viel Widerstand. Schon kurz nach seinem Amtsantritt gab es die landesweit größte eintägige Demonstration in der Geschichte der USA – den Women’s March im Jahr 2017.