Close
Germany
2013
Konferenz FemoCo

Die Konferenz wurde von Dr. Nivedita Prasad organisiert, einer Dozentin, Autorin und Aktivistin, die sich seit Jahren für Frauen- und Menschenrechte einsetzt. Schon 1991 half sie bei der Organisation eines großen Treffens für Frauen mit Migrationshintergrund, Schwarze Deutsche, jüdische Frauen und Frauen im Exil. 2012 erhielt sie den Anne-Klein-Frauenpreis für ihr Engagement. Das Programm der Konferenz „FemoCo“ umfasste Diskussionen und Workshops zu Themen wie Sprache, Identität, Aktivismus und Feminismus. Dabei ging es auch um Fragen wie: Werden Trans*- und Inter*-Personen im Feminismus übersehen? Wie erleben Frauen of Color, jüdische Frauen und muslimische Frauen Feminismus in Deutschland? Ziel der Konferenz war es, Strategien zur Stärkung (Empowerment) zu entwickeln und Feminismus of Color in Deutschland sichtbarer zu machen.
Noa Ha bei der FemoCo 2013 Noa Ha
Noa Ha bei der FemoCo 2013
Podiumsdiskussion zum Thema “People of Color – ein politischer Bündnisbegriff oder auferzwungene Selbstbezeichnung?”
Sources
  1. Femoco - Feminismen of Color 2013. Femoco. Aufgerufen am: July 18, 2015.
  2. Konferenz-Programm Femoco 2013. Aufgerufen am: July 18, 2015.
Additional Resources
  1. Dachverband der Migrantinnenorganisationen. DaMigra. Aufgerufen am: July 18, 2015.
  2. "Wege zu Bündnissen (Eine Kongressdokumentation in Kooperation mit der Frauenanstiftung Hamburg)". Bremen. 1990. Aufgerufen am: July 18, 2015.
  3. AufBrüche: Kulturelle Produktionen von Migrantinnen, Schwarzen und jüdischen Frauen in Deutschland. Königstein/Ts: Ulrike Helmer Verlag, 1999.
  4. Geteilter Feminismus: der Umgang mit Differenzen unter Frauen in Deutschland und den USA.  Freiburger FrauenStudien, 1995). 1995. Seiten 133-149. Aufgerufen am: June 18, 2015.