In den 1940er und 50er Jahren hatten viele Menschen in den USA Angst vor dem Kommunismus. In dieser Zeit wurden viele Menschen auch feindlich gegenüber Einwander*innen, besonders gegenüber Mexikaner*innen.
Die US-Regierung startete eine große Aktion, die „Operation Wetback“ genannt wurde. Ziel war es, Menschen ohne Papiere aus Mexiko zu finden und abzuschieben. Dabei arbeiteten Militär, Grenzpolizei und viele Behörden zusammen. Besonders mexikanisch-amerikanische Stadtteile wurden durchsucht.
Die Regierung sagt, dass mindestens 1.300.000 Menschen ohne Papiere abgeschoben wurden. Viele andere verließen aus Angst und wegen Diskriminierung freiwillig die USA.