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United States
1954
Operation Wetback

In den 1940er und 50er Jahren hatten viele Menschen in den USA Angst vor dem Kommunismus. In dieser Zeit wurden viele Menschen auch feindlich gegenüber Einwander*innen, besonders gegenüber Mexikaner*innen. Die US-Regierung startete eine große Aktion, die „Operation Wetback“ genannt wurde. Ziel war es, Menschen ohne Papiere aus Mexiko zu finden und abzuschieben. Dabei arbeiteten Militär, Grenzpolizei und viele Behörden zusammen. Besonders mexikanisch-amerikanische Stadtteile wurden durchsucht. Die Regierung sagt, dass mindestens 1.300.000 Menschen ohne Papiere abgeschoben wurden. Viele andere verließen aus Angst und wegen Diskriminierung freiwillig die USA.
Ein Print von einer LA Times Schlagzeile über Abschiebungsrazzien unter der Leitung der Einwanderungsbehörde und der Grenzpolizei. immigranthistory.org
Ein Print von einer LA Times Schlagzeile über Abschiebungsrazzien unter der Leitung der Einwanderungsbehörde und der Grenzpolizei.
Sources
  1. Fred L. Koestler. Operation Wetback. Handbook of Texas Online. Texas State Historical Association, September 4, 2013. Aufgerufen am: September 11, 2015.
Additional Resources
  1. Juan Ramon Garcia. Operation Wetback: The mass deportation of Mexican undocumented workers in 1954. Praeger.
  2. Juan Gonzalez. Harvest of Empire: A History of Latinos in America. New York: Penguin Books.