Der Bau der ersten transkontinentalen Eisenbahn in den USA wurde vor allem von chinesischen und irischen Arbeitern gemacht. Die Eisenbahn zerschnitt viele Gebiete, in denen indigene Völker lebten, und machte ihre Lebensweise schwerer (Indigene Menschen sind die ersten Bewohner*innen eines Landes/Region).
Die Eisenbahn half, dass immer mehr Siedler*innen schnell in den Westen reisen konnten. Präsident Lincoln unterschrieb 1862 ein Gesetz, damit zwei Firmen die Bahn möglichst schnell bauen. Viele chinesische und irische Arbeiter mussten schwere und gefährliche Arbeit machen und bekamen oft weniger Lohn als andere.
Durch den Bau wurden die Gebiete der indigenen Völker geteilt und ihre Hauptnahrungsquelle, die Büffel, verschwand. Danach wurden indigene Nationen nicht mehr als eigene Völker anerkannt.