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United States
1798
Die Alien and Sedition Acts

Die Alien and Sedition Acts wurden 1798 beschlossen, als es großen Streit zwischen den Parteien gab. Präsident Adams wollte damit die Republikanische Partei schwächen, weil viele ihrer Anhänger*innen eingewandert waren. Das Gesetz verbot es, falsche oder böse Dinge über den Präsidenten oder den Kongress zu sagen. Wer dagegen verstieß, konnte bestraft werden. Der Plan von Adams ging aber nicht auf. Viele Menschen waren wütend über die Gesetze, und am Ende half das der Republikanischen Partei, stärker zu werden. Fünfzig Jahre später wurde das Gesetz zur Verhetzung (Sedition Act) als verfassungswidrig angesehen, weil es die Meinungsfreiheit einschränkte. Die drei anderen Gesetze richteten sich vor allem gegen eingewanderte Menschen und erlaubten zum Beispiel ihre Abschiebung. Sie wurden später verändert, aber Teile davon gelten noch heute.
Sources
  1. Charles F. Hobson, Gerald L. Neuman. John Marshall and the Enemy Alien: A Case Missing from the Canon. New York: Columbia Law School, 2005.
  2. Stephen F. Rodhe. Alien and Sedition Acts of 1798. Immigration in America. May 24, 2011. Aufgerufen am: August 12, 2015.
  3. The Alien and Sedition Acts: Defining American Freedom. Constitutional Rights Foundation. Aufgerufen am: August 12, 2015.
Additional Resources
  1. A Century of Lawmaking for a New Nation: U.S. Congressional Documents and Debates, 1774 – 1875. An Act Concerning Aliens. The Library of Congress . Fifth Congress, Session II, Chapter 58. 25/06/1798.
  2. A Century of Lawmaking for a New Nation: U.S. Congressional Documents and Debates, 1774 – 1875. An Act Respecting Alien Enemies. The Library of Congress. Fifth Congress, Session II, Chapter 66. 06/07/1798.