Im Dezember 2019 tauchte in China ein neues Virus auf, das die Krankheit COVID-19 verursachte. Es verbreitete sich schnell, und im März 2020 erklärte die WHO die Lage zur Pandemie.
Präsident Trump nutzte die Krise, um die Einwanderung in die USA zu stoppen. Im April 2020 wurde die Einreise für viele Menschen vorübergehend blockiert.
Viele eingewanderte Arbeitskräfte arbeiteten in wichtigen Berufen (z. B. Pflege, Lebensmittelproduktion) und waren dadurch einem höheren Ansteckungsrisiko ausgesetzt.
Als die Regierung ein großes Hilfspaket ($2 Billionen) beschloss, wurden die undokumentierten Einwander*innen (Millionen Menschen) ausgeschlossen und bekamen kein Geld.
Gleichzeitig setzte die Einwanderungsbehörde ICE ihre Verhaftungen fort. Die Menschen in Abschiebehaft waren besonders gefährdet, weil sie sich wegen der schlechten Bedingungen nicht vor dem Virus schützen konnten. Aktivist*innen forderten ihre Freilassung.