Von 1961 bis 1989 stand die Berliner Mauer in der Stadt und trennte Ost-Berlin von West-Berlin. Die Mauer wurde gebaut, weil viele Menschen aus der DDR in den Westen fliehen wollten. Die DDR-Regierung wollte das verhindern und begann am 13. August 1961, die Grenze mit Stacheldraht zu sichern. Wenige Tage später wurde daraus eine feste Mauer aus Beton.
Die Grenze war streng bewacht. Es gab Soldaten, die den Befehl hatten, auf Menschen zu schießen, die versuchten zu fliehen. Über 1.000 Menschen starben bei Fluchtversuchen. Die Mauer wurde zum Symbol für die Teilung Deutschlands und des Kalten Krieges.
Am 9. November 1989 fiel die Berliner Mauer. Das führte dazu, dass Deutschland wieder ein Land wurde. Heute gibt es nur noch wenige Teile der Mauer als Erinnerung.