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United States
1492
-
1776
Europäische Kolonisation: Die erste Welle

Die europäische Kolonisierung von Amerika begann, als Christoph Kolumbus 1492 in der Karibik ankam. Im 16. Jahrhundert gründeten europäische Länder wie Spanien, England, Frankreich, die Niederlande, Schweden, Dänemark und Russland viele Kolonien in Amerika. Sie wollten dort Rohstoffe gewinnen, Handel treiben und ihre Religion verbreiten. Die europäischen Kolonialmächte vertrieben viele einheimische Menschen oder töteten sie. Viele starben auch an Krankheiten, die die Europäer*innen mitbrachten, oder an der harten Arbeit. Die Kolonialherren zwangen auch viele Afrikaner*innen zur Arbeit in Amerika. Sie wurden als Sklav*innen verkauft und mussten auf Feldern und in Minen arbeiten. Im 17. Jahrhundert beanspruchten die europäischen Mächte viele Gebiete in Amerika, von Florida bis Alaska. England kontrollierte am Ende dreizehn Kolonien. Diese Kolonien erklärten 1776 ihre Unabhängigkeit und gründeten die Vereinigten Staaten. Bei der ersten Volkszählung im Jahr 1790 lebten etwa vier Millionen Menschen in den USA. Die einheimischen amerikanischen Gruppen (Native Americans) wurden dabei nicht mitgezählt.
Sources
  1. Colonial Settlement, 1600s-1763. Library of Congress. Aufgerufen am: August 12, 2015.
Additional Resources
  1. Louisiana: European Explorations and the Louisiana Purchase. Library of Congress.
  2. Howard Zinn. A People's History of the United States, 1492 to Present. New York: Perennial Classics, 01/04/2003.
  3. American Chronology: Timeline for Discovery and Colonization.
  4. Colonization & Settlement, 1585-1763.